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Software für Personalvermittler: Bewerberpool, Vakanzen und Auftraggeber

Eine Software für Personalvermittler sollte drei Dinge verbinden: den Bewerberpool, die offenen Vakanzen und die Auftraggeber. Jede Bewerbung läuft idealerweise durch dieselbe Pipeline, egal woher sie kommt. Dazu gehören Dublettenprüfung, Kommunikation und eine klare Sicht für den Auftraggeber.

Ratgeber · 2 Min. Lesezeit · Aktualisiert am

Das Wichtigste in Kürze

  • Bewerberpool, Vakanzen und Auftraggeber gehören in ein gemeinsames System.
  • Eine Pipeline für alle Kanäle verhindert, dass Bewerber verloren gehen.
  • Dublettenprüfung hält den Pool sauber und die Ansprache einheitlich.
  • Auftraggeber sollten nur sehen, was sie selbst betrifft.

Was Personalvermittler im Alltag brauchen

Eine Vermittlung lebt von ihrem Pool. Bewerber kommen aus Jobbörsen, Anzeigen, Empfehlungen und Mails. Gleichzeitig laufen mehrere Vakanzen für verschiedene Auftraggeber.

Ohne System entstehen Listen in Tabellen und Postfächern. Dann weiß niemand sicher, wer schon angesprochen wurde und wer zu welcher Stelle passt.

Die Kernfunktionen im Überblick

Diese Bausteine sollte eine Software für die Vermittlung abdecken:

  • Bewerberpool als Board und als Tabelle
  • Vakanzen und Auftraggeber zentral geführt
  • Dublettenprüfung beim Eingang
  • Auswertung der Pipeline als Funnel
  • Telefon, WhatsApp und Postfach am Bewerber
  • Anbindung an Jobbörsen
  • Portal für Auftraggeber

Der Bewerberpool als Herzstück

Der Pool zeigt, wo jeder Bewerber steht. Als Board sehen Sie die Phasen vom Eingang bis zur Probewoche. Als Tabelle filtern und sortieren Sie nach Kriterien.

In Cosmos läuft jede Bewerbung durch dieselbe Pipeline, ganz gleich, über welchen Kanal sie hereinkommt. So bleibt der Stand vergleichbar.

Vakanzen und Auftraggeber zusammen denken

Eine Vakanz gehört immer zu einem Auftraggeber. Wer beides getrennt führt, verliert den Zusammenhang. Dann ist unklar, welche Bewerber für welche Stelle in Frage kommen.

Führen Sie Vakanzen und Auftraggeber im selben System. Sie sehen dann je Stelle, wie viele Bewerber in welcher Phase stehen, und können dem Auftraggeber verlässlich Auskunft geben.

Kommunikation mit Bewerbern

Vermittlung ist Kontaktarbeit. Anrufe, Nachrichten und Mails sollten am Bewerber hängen und nicht in privaten Postfächern liegen. Dann kann auch eine Vertretung nahtlos übernehmen.

Cosmos verbindet dafür Telefon, WhatsApp und Postfach mit dem Bewerberprofil. Der Verlauf bleibt an einem Ort sichtbar.

Auftraggeber einbinden, aber mit Maß

Auftraggeber wollen wissen, wie es steht, ohne ständig nachzufragen. Ein eigenes Portal gibt ihnen eine Sicht auf ihre Stellen. Sie sehen nur, was sie betrifft.

Im Auftraggeber-Portal von Cosmos kann ein Kalender freiwillig verbunden werden, damit Gesprächstermine leichter zu finden sind. Beachten Sie bei Bewerberdaten die geltenden Datenschutzregeln. Diese sollten Sie rechtlich prüfen, denn sie hängen vom Einzelfall ab.

Häufige Fragen

Was braucht eine Software für Personalvermittler?
Mindestens einen Bewerberpool, die Verwaltung von Vakanzen und Auftraggebern sowie Kommunikation am Bewerber. Dublettenprüfung und Auswertung der Pipeline sind in der Praxis sehr hilfreich.
Was ist der Unterschied zwischen Bewerbermanagement und Vermittlungssoftware?
Ein Bewerbermanagement verwaltet Bewerber für eigene Stellen. Eine Vermittlung besetzt Stellen für andere Firmen. Deshalb kommen Auftraggeber und Vakanzen als eigene Ebene hinzu.
Können Auftraggeber in das System schauen?
Mit einem Auftraggeber-Portal ja. Sie sehen dort nur ihre eigenen Stellen und Termine, nicht den gesamten Pool.
Wie vermeide ich doppelte Bewerber im Pool?
Mit einer Dublettenprüfung beim Eingang. Meldet sich jemand über zwei Kanäle, gehört das in einen gemeinsamen Datensatz und nicht in zwei.

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